Dienstag, 22. Mai 2018

"Ein Psychiater ist ein Mann, der sich keine Sorgen zu machen braucht, solange andere Menschen sich welche machen." Karl Kraus (angeblich)

Pseudo-Karl-Kraus quote.

Dieses Kuckuckszitat wird Karl Kraus seit ungefähr 10 Jahren - immer ohne Quellenangabe - unterschoben und ist in seinen digitalisierten Texten weder so noch so ähnlich zu finden.

Das falsche Zitat wird auch durch Twitter-Bots verbreitet:




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Pseudo-Karl-Kraus quote.



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Quellen:
Google
Twitter 
Österreichische Akademie der Wissenschaften, AAC: "DIE FACKEL" von Karl Kraus (digitale Edition) 

Frühe falsche Zuschreibungen:
2007: chefkoch.de/forum/
Der Jüdische Kalender, Ölbaum Verlag, Wien: 2007, S. 15 (Google)

Montag, 21. Mai 2018

"Was kränkt, macht krank." Hildegard von Bingen (angeblich)

Der Wiener Internist Max Herz  hat dieses Sprichwort, das einen uralten Gedanken ausdrückt, um 1930  in Vorträgen populär gemacht; ob er es allerdings geprägt hat, ist ungewiss.

Eine Generation später zitiert es der Wiener Psychiater Erwin Ringel gerne, und weist zumindest einmal auf dessen Urspung bei dem Herzspezialisten Max Herz hin.

In den letzten Jahren erwähnt es der Gerichtspsychiater Reinhard Haller öfters, schreibt das geflügelte Wort allerdings Hildegard von Bingen zu. In Zusammenhang mit Hildegard von Bingen taucht das Sprichwort anscheinend 2006 in einem Klappentext zur ihrem Buch erstmals auf; in ihren Texten ist es meines Wissens weder so noch so ähnlich zufinden.


Der Frauenarzt und Sachbuchautor Josef Löbel, der, wie  Soma Morgenstern wusste, das Modell  für  den menschenfreundlichen, weisen, schachspielenden Doktor Skowronnek in Joseph Roths Roman "Radetzkymarsch" war, verwendet das Sprichwort in einem populärwissenschaftlichem Buch schon 1928  (Link), aber dieser belesene Dr. Löbel meint, es sei "ein altes Wort".  Er hat es also nicht geprägt (Link).

Bis jetzt konnte es vor dem Jahr 1928 weder in Sprichwortsammlungen noch in digitalisierten Texten  gefunden werden.


1928, anonym
  • "Was kränkt, macht krank."
    Josef Löbel, 1928 (Link)
1929, Max Herz
  • "Die Lebensführung eines Herzkranken muss sich nach dem Grundsatz richten: Was kränkt, macht krank; was Freude bringt, macht gesund."
    Max Herz, 25. März 1929 (Link)
1985, Max Herz
  • "Kreuzer: 'Was kränkt, macht krank.'  Ringel: 'Was kränkt, macht krank', kann man mit Max Herz sagen."
    Erwin Ringel,  Franz Kreuzer, 1985 (Link) 
2006, anonym/ Bingen

2015, Hildegard von Bingen
  • "Was kränkt, macht krank, hat schon Hildegard von Bingen gesagt."
    Reinhard Haller, 7. Dezember 2015 (Link)
2017, Hildegard von Bingen
  • "Schon Hildegard von Bingen hat gesagt, ' Was kränkt, macht krank.'"
    Reinhard Haller: Kränkung - Der krankmachende Vertrauensverlust
     
    (Link)  

Pseudo-Augustinus quote.

Pseudo-Hildegard-von-Bingen quote.




Da das geflügelte Wort weder so noch so ähnlich in den digitalisierten Texten Hildegard von Bingens zu finden ist, wird es ihr - so wie Augustinus - höchstwahrscheinlich irrtümlich zugeschrieben. Vielleicht stellt sich einmal heraus, dass es wirklich der Internist Max Herz geprägt hat.
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Quellen:
Josef Löbel: "Haben sie keine Angst!: Vierzig Kapitel optimistischer Medizin", Grethlein und Company, Leipzig/ Zürich: 1928, S. 11 (Link)
Max Herz:  (Link),  (Link) 
Franz Kreuzer, Erwin Ringel: "Dürstende Knospen: Österreich: Brutstätte der Neurose, Heilstätte der Neurose", Deuticke, Wien: 1985, S. 35 (Link)
Soma Morgenstern: "Joseph Roths Flucht und Ende. Erinnerungen." Hrsg. von Ingolf Schulte, Aufbau Verlag, Berlin: 1994,  S. 169 (Link)
Reinhard Haller: Kränkung - Der krankmachende Vertrauensverlust, in:  Thorsten Adelt, Christian Metz: Im Sog der Angst – Wenn Vertrauen schwindet: Leidfaden 2017, Issue 3, S. 23 (Link) 
Laotse oder Hippokrates?
Hildegard von Bingen: "Heilkraft der Natur. 'Physica': Das Buch von dem inneren Wesen der verschiedenen Naturen der Geschöpfe", übersetzt von  Marie L Portmann, Nachwort: Caecilia Bonn, Vorwort: Cyrill Bürgel, 2009
(Link)

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Sprichwörtliche Verwendungen:
Lärm macht krank, Arbeitslosigkeit macht krank, Mangel an Liebe macht krank, Stadtluft macht krank,  zu viel essen macht krank, eine große Tafel macht krank, Faulheit macht krank, den Blick nach Innen wenden macht krank, Arbeitsstress macht krank, (Wagner macht krank).
 

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Dank:
Wikipedia-Mitarbeiterinnen bin ich für den Hinweis auf Soma Morgenstern dankbar.

(In Arbeit.)

"Nach einem guten Kaffee verzeiht man sogar den Eltern." Oscar Wilde (angeblich)

Pseudo-Oscar-Wilde quote.


Dieses Bonmot wird Oscar Wilde erst im 21. Jahrhundert unterschoben und ist die Variation eines Satzes von Lady Caroline aus Oscar Wildes Komödie "A Woman of No Importance".


Oscar Wilde

  • "HESTER. Lady Caroline, I had no idea it was your brother. I am sorry for the pain I must have caused you - I -
    LADY CAROLINE. My dear Miss Worsley, the only part of your little speech, if I may so term it, with which I thoroughly agreed, was the part about my brother. Nothing that you could possibly say could be too bad for him. I regard Henry as infamous, absolutely infamous. But I am bound to state, as you were remarking, Jane, that he is excellent company, and he has one of the best cooks in London, and after a good dinner one can forgive anybody, even one's own relations."

  • "Nach einem guten Dinner kann man jedem verzeihen, selbst seinen eigenen Verwandten."

    "Nach einem guten Mittagessen würde man allen verzeihen, selbst der eigenen Verwandtschaft."
    "Nach einem guten Diner kann man allen verzeihen, selbst seinen Verwandten. "
    Oscar Wilde: "Eine Frau ohne Bedeutung", II. Akt, 
    LADY CAROLINE
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Quellen:
Oscar Wilde: "A Woman of No Importance",  (1893) Toronto/ Boston: o.J., S. 75 (Link)
Oscar Wilde: "Eine Frau ohne Bedeutung"
Beispiele für falsche Zuschreibungen:

Sonntag, 20. Mai 2018

“You may have someone in your mind, someone in your heart, someone in your dreams, someone in your life, but I am your someone when you have no one.” Allah (angeblich)




Pseudo-Allah quote.


Dieser Satz wird im Internet seit etwa 10 Jahren oft Allah zugeschrieben und manchmal so ähnlich auch dem christlichen Gott oder Jesus.

Der Autor des Spruchs ist unbekannt und der Betreiber der Webseite "understandislam", der mit der muslimischen Tradition vertraut zu sein scheint, hält das Zitat für eine Lüge und bittet seine Leser, dieses falsche Allah-Zitat zu löschen.




  • "Assalamu alaykum, 
    This quote: 'Allah says: 'You may have someone in your mind, someone in your heart, someone in your dreams, someone in your life, but I am your someone when you have no one.'
    has no reference, and it is a lie upon Allah.
    I would like to ask anybody who reblogged this, to delete it. "

    understandislam.tumblr.com
    , 21. November 2010
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Tobias Hundt: "Teil von dir" 2012 (youtube)


Dieser tröstende Spruch für Einsame ist erst um das Jahr 2005 aufgekommen und wurde ursprünglich anscheinend nicht Allah unterschoben.


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Quellen:
Google
2010: understandislam.tumblr.com

Ohne Zuschreibung an Allah:
2006: textmates.blogspot.co.at/2006/07/
2012: idlehearts.com/3695/    unknown

2012: Tobias Hundt: "Teil von dir", 2012 (youtube):
"Der HERR sagte, du hast vielleicht jemanden in deinem Kopf, jemanden in deinem Herzen, jemanden in deinen Träumen, jemanden in deinem Leben. Aber ... ich bin dein 'Jemand', wenn du niemanden hast." 

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Dank:
Ich danke Eduard Habsburg für den Hinweis auf dieses Kuckuckszitat.

Freitag, 18. Mai 2018

"Linke dürfen das." Anonym

Diese Wendung mit dem vorwurfsvollen Unterton ist anscheinend vor kaum 10 Jahren in FPÖ-nahen und rechtsextremen Gruppierungen entstanden und drückt die Klage darüber aus, dass Rechte in der Öffentlichkeit strenger beurteilt würden als Linke.



 2009
2011
2013
  • "Die haben noch NIE eine Anzeige erhalten, denn Linke dürfen das. Linke dürfen auch stören, pfeifen, lärmen, Passanten belästigen und sie auffordern ..."  pi-news.net
:
:
:  ...  Google
- Erster Tweet:
2012




2014






2015




2016








2017



Twitter

2018






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Quellen:
Google
Twitter


Mittwoch, 16. Mai 2018

"Alles, was man schreibt, ist auch eine Liebesgeschichte." Thomas Bernhard

Als ich dieses Thomas-Bernhard-Zitat zum ersten Mal auf Twitter sah und nicht gleich einen ernstzunehmenden Quellennachweis dafür fand, dachte ich mir, dies sei ein typisches Kuckuckszitat aus dem 21. Jahrhundert, auch weil in Thomas Bernhards Werken Liebesgeschichten bekanntlich nicht vorkommen.

Ich bin dem Literaturwissenschaftler Hanno Biber von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften dankbar, dass er meine falsche Vermutung nach einer Anfrage per E-Mail gleich korrigierte.

Thomas Bernhard hat diesen Satz 1978 zu dem Theaterkritiker Peter von Becker gesagt, nachdem Becker eine unausgesprochene Liebesgeschichte hinter Bernhards "Minetti"-Stück vermutete:

Peter von Becker, 1978

  • "Ich sage Bernhard, ich habe schon in 'Minetti', so wie das Stück Minetti und Therese Affolter vor zwei Jahren gespielt haben, eine unausgesprochen angedeutete Liebesgeschichte gesehen. Thomas Bernhard antwortet darauf, und das ist ganz zu Anfang unserer Unterhaltung der erste Satz über das Beiläufige, Höfliche hinaus: 'Alles, was man schreibt, ist auch eine Liebesgeschichte.' "
    Peter von Becker: "Bei Bernhard. Eine Geschichte in 15 Episoden", 1978

Hanno Biber hat mich auf noch einen Satz Thomas Bernhards in diesem Zusammenhang hingewiesen:

Thomas Bernhard

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Quellen:
Peter von Becker: "Bei Bernhard. Eine Geschichte in 15 Episoden",  in: "Theater 1978, Bilanz und Chronik eines Bühnenjahres'", Sonderheft von "Theater heute",  Berlin: 1978,  S. 80
Thomas Bernhard: "Die Autobiographie", Werke, Band 10, Suhrkamp Verlag,  Frankfurt am Main: 2004, S. 477
Twitter
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Dank:
Ich danke Hanno Biber (ACADEMIAE CORPORA, Österreichische Akademie der Wissenschaften) für seine Auskunft.

Sonntag, 13. Mai 2018

"Wer ein Warum hat zu leben, erträgt fast jedes Wie." Friedrich Nietzsche (angeblich)

Gekürztes Friedrich-Nietzsche-Zitat.


Dieses weit verbreitete Zitat ist eine nicht sinnentstellende, in den 1920er Jahren entstandene,  gekürzte Version eines Satzes von Friedrich Nietzsche.

Diese gekürzte Version eines Nietzsche-Aphorismus wurde zum Leitsatz der Logotherapie des Psychiaters Viktor E. Frankl und auch Ingeborg Bachmann wurde von diesem Zitat "ein Leben lang begleitet", wie sie ihrem Verleger Siegfried Unseld erzählte.

 
Friedrich Nietzsche, 1888

  • "Hat man sein w a r u m? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem  w i e? — Der Mensch strebt 
    n i c h t  nach Glück; nur der Engländer thut das."

    Friedrich Nietzsche: "Götzen-Dämmerung: Sprüche und Pfeile", § 12., 1888 (Link)

  •  "Hat man sein Warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem Wie? Der Mensch strebt nicht nach Glück, wie die Engländer glauben. —"
    Friedrich Nietzsche, Nachgelassene Fragmente, Frühjahr 1888, NF-1888, 15[118]
("Engländer" sind in diesem Zusammenhang Utilitaristen wie Jeremy Bentham oder John Stuart Mill, die sich zu dem Grundsatz bekennen: "The greatest happiness of the greatest number is the foundation of morals and legislation.")

Viktor E. Frankl


1946
  • "Die Devise nun, unter der alle psychotherapeutischen oder psychohygienischen Bemühungen den Häftlingen gegenüber stehen mußten, ist vielleicht am treffendsten ausgedrückt in den Worten von Nietzsche: 'Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie'".
    Viktor E. Frankl, 1946 
    (Link)
 1957
  • "Ein Wort von Nietzsche war es, das man als Motto über die ganze psychotherapeutische Arbeit im Konzentrationslager hätte setzen können: 'Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.'"
    Viktor E. Frankl, 1957 (Link)

1961
  • "There is much wisdom in the words of Nietzsche: 'He who has a why to live for can bear almost any how.'' I see in these words a motto which holds true for any psychotherapy'"
    Viktor E. Frankl, 1961 S. 101 (Link)

 

Ingeborg Bachmann, 1971

 

  • "Es kommt mir eine Ahnung, daß er aus dem braunen Schulheft ist, auf dessen erste Seite ich in der Neujahrsnacht geschrieben habe: Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie."
    Ingeborg Bachmann, Malina, 1971 (Link)


  • "Es [das Leben] ist auch ein Umhergehen in diesem Hohlraum, in dem das Ganze schon Platz hat, ein Weg zur Glan und die Wege entlang der Gail, auf die ganze Goria liege ich hingestreckt mit meinen Heften, ich kritzle sie wieder voll: Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie."
    Ingeborg Bachmann, Malina, 1971 (Link)

  • "... überhaupt Nietzsche. Sie [Ingeborg Bachmann] hat mir gesagt, daß sie ein Nietzsche-Wort ein Leben lang begleitet hätte; ja, sie hätte es für sich umformuliert: »Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.« Dies war ein Satz, den sie in ihr Tagebuch geschrieben hat. Jedes Neujahr gelesen und unter dem Christbaum gedacht. Auf das Nietzsche-Wort sei sie von einem Freund aufmerksam gemacht worden, und er hätte sie dann auch korrigiert."
    Siegfried Unseld über Ingeborg Bachmann, Chronik 1971
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1923  
  • "Nietzsche sagt: ,Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie'." (Link)


1985
  • "Das Wort stammt von Friedrich Nietzsche: „Wer ein Warum hat zu leben, erträgt fast jedes Wie". „Und wer kein Warum hat zu leben?" möchte man unwillkürlich nachfragen."
    (Link)
1991
  • Von Friedrich Nietzsche stammt das Wort: „Wer ein Warum hat zu leben, erträgt fast jedes Wie."(Link)
2003

  • "Wer ein Warum hat, dem ist kein Wie zu schwer."
 2018
  • "Wer ein Wozu zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie. (Nietzsche)"  (Link)
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Quellen:
Friedrich Nietzsche: Digitale Kritische Gesamtausgabe der Werke und Briefe, basierend auf der Ausgabe von G. Colli und M. Montinari, Berlin/New York, de Gruyter: 1967ff., hrsg. von Paolo D’Iorio, "Götzen-Dämmerung: Sprüche und Pfeile", § 12, 1888 (Link)
Friedrich Nietzsche: "Götzen-Dämmerung oder Wie man mit dem Hammer philosophirt," Sprüche und Pfeile § 12,  Leipzig: 1889, in: Nietzsche Werke, Kritische Gesamtausgabe. Herausgegeben von Giorgio Colli und Mazzino Montinari, Sechste Abteilung, Dritter Band, Walter de Gruyter, Berlin: 1969, S. 54f. (Link)
Der Neue Merkur, Band 7, Ausgabe 1, Efraim Frisch, Wilhelm Hausenstein 1923, S. 205(Link)
Viktor E. Frankl: "Ein Psycholog erlebt das Konzentrationslager." Verlag für Jugend und Volk, Wien:  1946 (Seitenangabe fehlt noch)
Viktor E. Frankl: "... trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager" (EA 1946) Vorwort von Hans Weigel 1977, Kösel, München: 2009, ebooks, o J  (Link)
Viktor E. Frankl: "Man's Search for Meaning. An Introduction to Logotherapy", Beacon Press 1959,  Vorwort: Gordon W. Allport, Pocket Books, Simon and Schuster,  New York: 1963,  19th priniting: 1971, S. 164 
Viktor E. Frankl: "Basic Concepts of Logotherapy", Confins de la psychiatrie, Band 4, S. Karger, Basel/ New York: 1961, S. 101 (Link)
Ingbeorg Bachmann: "Malina", Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main: 1971, 1974, S. 225 und S. 307 
Siegfried Unseld: "Chronik", Band 2 1971, Hrsg. von Ulrike Anders, Raimund Fellinger und Katharina Karduck, Suhrkamp Verlag, Berlin: 2014, S. 13f.
Joachim Eberhardt: "'Es gibt für mich keine Zitate'. Intertextualität im dichterischen Werk Ingeborg Bachmanns", Studien zur deutschen Literatur, Band 165, Max Niemeyer Verlag, Tübingen: 2002, S. 336ff. (Link)
wikiquote
Politische Studien, Band 36, Ausgaben 279-284, Isar-Verlag. 1985, S. 113
Universitas: Zeitschrift für Wissenschaft, Kunst und Literatur, Band 46, Ausgaben 1-6; 535-540 Hrsg. von Änne Bäumer-Schleinkofer,  Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 1991, S. 247 (Link)
Ingo Reichardt, Anne Reichardt: "Treffende Worte: 3000 Zitate für Führungskräfte." Linde Verlag, Wien: 2003, S. 68 (Link)
tagesrandbemerkung.at/2015/05/29
lexikus.de/bibliothek/Zitate-von-Friedrich-Nietzsche
zitate.de

Artikel in Arbeit.